Mit der ersten Kopfbedeckung, der sogenannten „Erstlingshaube“ beginnt für das Baby das Zeitalter der Babymützen. Beginnend von den Modellen „Schlapphut mit Stickereien und Rüschen“, welche das Baby vornehmlich gegen Sonnenstrahlen schützen, geht’s dann weiter über elastische Strickmützen oder Kappen oder andere Babymützen. Diese Babymützen sollen fest am Kopf sitzen, damit sie der Wind nicht wegbläst. Daher werden diese Babymützen auf unterschiedliche Weise am Kopf festgehalten. Eine Möglichkeit ist, diese Babymützen mit Kordeln am Kinn des Babys mittels Knoten zu befestigen. An diesen Kordeln sind dann manchmal Quasteln angebracht, die recht bunt gestaltet sein können. Manche dieser Babymützen haben auch noch einen integrierten Ohrschutz. Lange „Zipfelmützen“ gibt es natürlich für Babys auch. Sie sind in tollen Farben gehalten und reichen oft bis zum Rücken. Sie sehen sehr lustig aus. Für ganz besonders kalte Tage gibt es Babymützen, die den ganzen Kopf bedecken, die Ohren mit einschließen und bis zum Hals reichen. Diese Babymützen sind aus elastischem Material und lassen nur noch die Augen des Babys frei. Wichtig ist natürlich die Qualität des Materials bei Babymützen. Wichtig ist die Qualität deshalb, weil diese Babymützen sonst am Kopf des Babys zu kratzen oder zu jucken beginnen.
Es gibt dann noch Babyhüte, die mit vielen lustigen Motiven versehen sind. So gibt es beispielsweise auch Babymützen als Hüte, bei denen oben ein Blumenstängel mit Blüte herausschaut. Im Sommer kann man als Kopfbedeckung auch Schirmmützen wählen, bei denen Luft zu den Haaren durchgelassen wird. Für die Hygiene wichtig ist bei allen Babymützen, dass sie leicht zu pflegen sind. Also sollten sie waschmaschinentauglich sein und dann noch schnell trocknend. Dennoch wird eine Babymütze alleine zu wenig sein und so sollten sie auch beim Outfit auf wechselnde Modelle achten, damit ihr Baby nicht immer gleich aussieht.